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Örtliche Sozialdienste in Europa
– die Zukunft gestalten

Workshop-Programm 2008

Die Workshops der jährlichen Konferenz bieten eine wertvolle Gelegenheit für unterschiedliche Regionen, sich gemeinsamer Herausforderungen zu stellen und Erfahrungen, Wissen und Beispiele guter Praxis auszutauschen.

Während der Konferenz gibt es vier 90-Minuten Workshop Sessions mit je funf Workshops. Zwei Workshops pro Session werden in deutsch übersetzt. Da ungefähr 80% der Workshop Teilnehmer englisch verstehen, werden die meisten Workshops in english, und auch in anderen Sprachen, angeboten.

Sobald der Zeitplan für die Workshops vollständig ist, werden wir allen angemeldeten Delegierten per E-mail den Link zu der Workshop Anmeldeseite senden. Dort können Sie Plätze in den Workshops Ihrer Wahl bereits im Vorhinein reservieren.

Delegierte, die sich erst danach für die Konferenz angemeldet haben, werden den Link zu dem Workshop Buchungssystem selbstverständlich ebenfalls wenige Tage nach ihrer Anmeldung per E-mail zugeschickt bekommen.

In einigen Workshops sind Plätze nur beschränkt verfügbar und werden nach der Eingangsreihenfolge der Anmeldungen vergeben.

 

Workshop-Runde 1 : Mittwoch 2. Juli, 16.00-17.30


(1) „Unser Leben, unsere Dienste”: Beteiligte in Planung und Ausführung ihrer eigenen Dienste einbinden (Vereinigtes Königreich)

Jill Guild, Workstream Manager, Lincolnshire County Council;
Lesley Moore, Independent Consultant, Moore Insight Ltd; Julie Barnes, Independent Consultant

Der Workshop diskutiert, wie Gemeinderäte ihre Pflegepraktiken tief greifend umgestalten können, indem sie Pflegebedürftige und Pflegepersonal zum Mittelpunkt jeglicher strategischen Planung, Serviceausrichtung sowie Personaleinführung und -Schulung machen. Lincolnshire stellt seine Erfahrungen mit „verständnisvoller Befragung”, personalisierten Diensten und individuellen Budgets vor.
(DVD, „verständnisvoller Befragung”)

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(2) Lokale Inklusionsstrategien in Europa: der Beitrag von Gutscheinsystemen (France/Belgium)

Jérôme Lacaille, Former member of Minister Jean-Louis Borloo’s cabinet in charge of the development plan of home services in France (2005)
Michèle Baukens, General adviser of NEO (National Employment Office), Belgium;
Anne-Marie Basic, European Marketing Director, Sodexo, France

Die Alterung der Gesellschaft, die Beschäftigungsentwicklung für Frauen sowie die sich in diesem Kontext immer schwieriger gestaltende Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben stellen europäische Länder vor neue soziale, politische und wirtschaftliche Herausforderungen.Daneben bleibt die Bewältigung der Schattenwirtschaft eine Herausforderung für die Volkswirtschaften im Kampf gegen unsichere Lebensverhältnisse. Auf der Grundlage konkreter, aktueller Beispiele diskutiert der Workshop die von mehreren europäischen Ländern die als Antwort entwickelten Gutscheinsysteme, um die für Planung und Einführung von Diensten Verantwortlichen zu unterstützen und um Beschäftigungsmöglichkeiten für Geringqualifizierte zu schaffen.

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(3) Unterstützung für Familien mit Migrationshintergrund in Europa - aktuelle Herausforderungen, Akteursnetzwerke und lokal integrierte Lösungsansätze (Deutschland)

Hanna Steidle, Referentin, Observatorium für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa /Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge;
Sascha Wenzel, Projektleiter, RAA Berlin

Was sind die größten Herausforderungen für Einwandererfamilien und was ist erforderlich, um langfristig mehr Chancengleichheit für deren Kinder herzustellen? Welche Kooperationsformen zwischen den beteiligten Akteuren sind am erfolgreichsten und wie können sie gefördert werden? Welche Anregungen kommen von europäischer Ebene? Die Europäische Beobachtungsstelle stellt ein aktuelles Forschungsprojekt und eine „best practice“ Initiative der Stadt Berlin vor.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(4) Bekämpfung sozialer Exklusion durch Stärkung der Primärversorgung auf Gemeindeebene (Niederlande)

Diederik Aarendonk, Coordinator of the European Forum for Primary Care;
Aniek Dane, Policy Advisor, Zorgimpuls, Regional Coordination Office for Primary Care

Die Primärversorgung trägt zu bezahlbaren und hochwertigen Gesundheitssystemen bei. Kann ihr Umfang dahingehend erweitert werden, dass sie soziale Inklusion aktiver unterstützt? Der Workshop zieht europäische bewährte Praktiken heran, um mit dieser Zielsetzung die Möglichkeiten zur erweiterten Zusammenarbeit zwischen Primärversorgung und anderen Sektoren der Gemeinde zu erkunden und prüft, inwiefern die EU-Gesetzgebung dabei unterstützt oder hindert.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(5) So lokal wie möglich? Eine Überprüfung der Effektivität von Dezentralisierung, insbesondere bei Diensten für Senioren (Frankreich)

Angeline Renou-Laversanne, Directrice de la Direction des Personnes Agées et Handicapées, Département de Seine-Maritime;
Rachida Zeraia, Directrice d’une Unité Territoriale d’Action Sociale, Département de Seine-Maritime et Fabienne Viricel, Chargée de mission FSE - Service Europe - DAEH, Conseil Général de Seine Maritime

Bis zu welchem Grad können Planung und Management von Sozialfürsorge tatsächlich auf die lokale Ebene verlagert und gleichzeitig Qualitätsstandards und Gleichbehandlung für Nutzer auf einer weiteren regionalen Ebene gewährleistet werden? Welche Schwierigkeiten können sich ergeben und wie lassen sie sich überwinden? Die Diskussion beginnt mit den Erfahrungen von Seniorendiensten im Département Seine-Martime.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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Workshop-Runde 2 : Donnerstag 3. Juli, 11.30-13.00


(6) Entwicklung integrativer Planungsprozesse für verbesserte lokale Dienste und sozialen Zusammenhalt (Italien)

Liliana di Fede Mosca, Direttrice Servizi Sociali, Comunità Comprensoriale Oltradige Bassa Atesina
Distretto Sociale Laives-Bronzolo-Vadena;
Alessia Fellin, Ressponsabile del Distretto Sociale Laives-Bronzolo-Vadena; Maria Cristina Monti, educatrice professionale, Comunitá Comprensoriale Oltradige Bassa Atesina; Silvia Bovo, educatrice professionale, Comunitá Comprensoriale Oltradige Bassa Atesina

Dieser Workshop diskutiert, wie eine Gemeinde erfolgreich ein auf Zusammen- und Mitarbeit ausgerichtetes, stabiles und langjährig dauerhaftes Dienstleistungsnetzwerk aufbauen kann, das Sozial- und Gesundheitsdiensten Hand in Hand mit Bürgern, Vereinigungen und Schulen zusammen zu arbeiten erlaubt, um Projekte und Dienstleistungen zu planen und umzusetzen, die den lokalen Bedürfnissen entsprechen.
(DVD, Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(7) Mit Jugendlichen in ihrer Nachbarschaft arbeiten: eine Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt (Frankreich)

Jeannick Chane-Teng, Directrice Générale Adjointe Social Solidarité et Santé, Mairie du Tampon, Ile de Réunion, France;
Annabelle Mir, responsable du Guichet Jeunes (“Service Jeunesse”), Mairie du Tampon; Didier Robert, Maire du Tampon

In vielen Länder sieht sich die Gesellschaft mit einer Zunahme unsozialen, manchmal gewaltbereiten Verhaltens unter Jugendlichen konfrontiert. Können aktive Maßnahmen zur Einbeziehung durch Beratung, Anhörung und Eingehen auf die für diese jungen Menschen vorrangigen Angelegenheiten die Lage verändern? Mit welchen Strukturen lässt sich dies am effektivsten erreichen?. Die Debatte wird mit einem erfolgreichen Praxisbeispiel aus La Réunion, Frankreich, eingeleitet.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(8) Zunehmende Nutzung von Gutscheinen in lokalen Diensten in Europa: Welche Vorteile und für wen? (Frankreich/Spanien/Deutschland)

Jean-Pierre Yonnet, Directeur, ORSEU - Conseil, Recherches et Formation en Relations Sociales;
Antoine Dumurgier, Accor Services, France; Manuel Vila Lopez, deputy director for social policy, Region of Galicia, Spain; Judith Beyle, expert, personal services sector, Germany

Anhand von Fallstudien wird in dieser Sitzung die Einführung und Entwicklung von Gutscheinsystemen in lokalen personenbezogenen Diensten unter dem Blickwinkel untersucht, ob und inwiefern Klienten und schließlich auch Behörden von gleichen Zugangsmöglichkeiten, Professionalisierung und neuen Arbeitsplätzen profitieren können.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(9) Betreute Wohnungskonzepte für ältere Bürger neu gedacht: erhöhte Beteiligung, mehr Wertschätzung für Mitarbeiter und richtige Risikoübernahme (Vereinigtes Königreich)

John Powell, Chief Community Care Officer, London Borough of Redbridge;
Nicola Parry, Principal Officer, Redbridge Care; Sylvia Dawson, Service Manager Care and Shelter, Redbridge Care; Tenant (name tbc), Fernways Extra Care Sheltered Housing Scheme, Redbridge, London

„Redbridge” fordert die TeilnehmerInnen in einem interaktiven Workshop dazu heraus, sich den Schlüsselfragen bei der Einrichtung hochwertiger Anlagen für „Gepflegtes Wohnen“ für SeniorInnen und Behinderte zu widmen. Der Schwerpunkt des Workshops wird auf der Entwicklung einer „best practice” Initiative in London liegen. (Powerpoint, DVD, Diskussion in Kleingruppen)

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(10) Bekämpfung von Obdachlosigkeit und Exklusion vom Wohnungsmarkt : 1 (Schweden)

Maria Boustedt Hedvall, Senior Advisor, Swedish National Board of Health and Welfare;
Ann Jönsson, Senior Advisor, Swedish National Board of Health and Welfare; Christina Bohman, Senior Advisor, Swedish National Board of Health and Welfare; Lena Steinholtz-Ekecrantz, Senior Advisor, Swedish National Board of Health and Welfare; Case Manager (tbc)

Im Zusammenhang mit der Vier Punkte Strategie der schwedischen Regierung befasst sich dieser Workshop vor allem mit präventiven, lokalen „best-practice” Strategien zur Vermeidung von Zwangsräumungen und Obdachlosigkeit bei Vorliegen psychischer Störungen. Darüber hinaus wird die weitere Problematik der Obdachlosigkeit und der manchmal zu bedenkenden ethischen Fragwürdigkeit von Interventionen erörtert.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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Workshop-Runde 3 : Donnerstag 3. Juli, 16.30-18.00


(11) Die sozialen Bedürfnisse der jüngeren und älteren Generationen durch geförderte Beschäftigung erfüllen (Frankreich)

Bouet Pascale, chef du service Europe, Prospective, politiques contractuelles, Conseil général des deux Sèvres, France; Pascal Pousse, coordonnateur du programme Equal “des gens au service des gens”, Pays de Gâtine

Wie können wir am besten Fortschritte in Diensten zur Familienunterstützung erzielen, Schulungen und Tests von neuen Diensten fördern? Im Workshop werden die Ergebnisse eines seit 2005 im Pays de Gâtine mit 10 lokalen Partnern durchgeführten Projektes vorgestellt sowie unterschiedliche Formen der Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Akteuren diskutiert, die verschiedene öffentliche Sektoren mit geförderten Schulungs- und Beschäftigungsmaßnahmen unterstützen.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(12) Entwicklung innovativer und effizienter Lösungen zur Verbesserung lokaler häuslicher Pflegedienste (Spanien)

Lucía Gómez Vicente, Researcher, Poliwelfare Research Institute, University of Valencia;
Maria Teresa Ferrando, Researcher, Poliwelfare Research Institute, University of Valencia

Der Workshop diskutiert neue Szenarien für häusliche Hilfsdienste unter dem Blickwinkel aktueller Forschung, die eine Kosten-Nutzen Analyse für die Einbindung von auf neuen Technologien basierenden Diensten vornimmt.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen/Gruppenarbeit)

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(13) Wirksame Maßnahmen gegen die Ausbeutung von Kindern als Straßenbettler und Förderung ihrer sozialen Integration (Italien)

Fabio Bianchi, Assessore (Councillor) for Social Affairs, Provincia di Latina, Italy;
Bruno Frattasi, Prefetto di Latina; Guglielmo Bove, funzionario responsabile del progetto (Project Leader), Provincia di Latina.

Die zunehmende Ausnutzung von Kindern und Babys als Straßenbettler ist ein ernstes Problem für die Kinderfürsorge, dem sich viele europäische Regionen aufgrund mangelnder finanzieller und fachlicher Ressourcen nicht vorrangig widmen können. Angesichts dieser Probleme hat Latina ein effektives, provinzweites Programm ins Leben gerufen, um die Anzahl bettelnder (meist Roma-) Kinder zu verringern und ihre soziale Integration zu fördern.
(Power Point, DVD, Kleingruppendiskussionen, evtl. Nachfolgetreffen/Projektbesichtigungen)

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(14) Von Behütung zu Beteiligung: Wie Sozialarbeiter und Bürger zu einem sozialpolitischen Kurswechsel befähigt werden können (Niederlande)

Monique Stavenuiter, Research Manager Social Participation, Verwey-Jonker Institute;
Trudi Nederland, Senior Researcher, Verwey-Jonker Institute; Frans Spierings, Professor, Rotterdam University.

In den vergangenen Jahren hat die niederländische Regierung kommunalen Verwaltungen, Behörden, NROs sowie den Bürgern selbst beachtliche Verantwortung im Bereich der öffentlichen Wohlfahrt übergeben. Damit wird sowohl Dienstleistern als auch Klienten die Entwicklung neuer Vorstellungen und Herangehensweisen abverlangt. Der Workshop gibt eine multidisziplinäre Antwort auf diese Veränderungen und stellt das urbane Projekt „Menschen gestalten ihre Nachbarschaft“ in Amsterdam vor. (Powerpoint, DVD, Diskussion in Kleingruppen)

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(15) Bekämpfung von Obdachlosigkeit und Exklusion vom Wohnungsmarkt : 2 (Österreich)

Marianne Klicka, Delegate to the Provincial Diet, City Councillor, Chairwoman of the City Council Committee for Health and Social Affairs, City of Vienna;
Gabriele Mörk, Delegate to the Provincial Diet, City Councillor, Head of the Vienna Social Housing Agency, City of Vienna; Martina Minichmayr, Head of the Counselling Centre of Services for the Homeless, Vienna Social Fund; Christine Petioky, Head of the Department ‘International Networks and Incentives’, Vienna Social Fund

Vor dem Hintergrund der schrittweise seit den 80er Jahren in Wien entwickelten Programme und Dienste für Obdachlose diskutiert der Workshop die Verwendung von Fallmanagement und Bedarfsanalyse als Instrumente zur Ressourcenverteilung sowie die Rolle von Strategien zur Vermeidung von Zwangsräumungen.
(Power Point, DVD, Grossgruppendiskussion)

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Workshop-Runde 4 : Freitag 4. Juli, 09.30-11.00


(16) Bürgerbeteiligung und fachübergreifende Zusammenarbeit zur Entwicklung besserer örtlicher Wohlfahrtsdienste (Island)

Óskar Dýrmundur Ólafsson, Director, Welfare division of Reykjavík - Service center
Sólveig Reynisdóttir, Director, Welfare division of Reykjavík

In diesem Workshop wird diskutiert, wie allen Klienten für ihre sozialen Fürsorgebedürfnisse eine bessere, umfassendere und flexiblere Lösung in ihrem näheren Wohnungsumfeld angeboten werden kann. Der Workshop stellt die mit dieser Zielsetzung von Reykjavik verfolgte Dreijahresstrategie zur Umstrukturierung der Sozialdienste vor und analysiert die daraus resultierenden Veränderungen für Familien und Kinder.
(Power Point, DVD, Kleingruppendiskussionen)

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(17) Entwicklung lokaler Ressourcen zum Erhalt und zur Stärkung ländlicher Gemeinden (Italien)
Piero Pullini, Direttore Generale, Azienda per i Servizi Sociosanitari n. 3 Alto Friuli, Regione Friuli Venzia Giulia;
Mario Casini, Coordinatore dei Servizi Sociosanitari, Azienda per i Servizi Sociosanitari n. 3 Alto Friuli; Passera, Direttore Marketing Sociale, Azienda per i Servizi Sociosanitari n. 3 Alto Friuli

Wie können wir den Bedürfnissen älterer und auf Unterstützung angewiesener Menschen gerecht werden, die in dünn besiedelten Gegenden wohnen? Wie erhalten wir ländliche Gemeinden am Leben und fördern die Schaffung lokaler Arbeitsplätze? Alto Friuli leitet die Diskussion und stellt Lösungsansätze aus einem Projekt in einer Bergregion vor.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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(18) Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) als Instrument zur Verbesserung von Zugangsmöglichkeiten und Effizienz in unseren Diensten (Finnland)

Riitta Hassinen, Project Manager, Joint Municipal Authority for Medical and Social Services in North Karelia;
Hilkka Uuranne, Project Planner, Joint Municipal Authority for Medical and Social Services in North Karelia; Tuuli Ollila, Developmental Social Worker, The City of Joensuu

In welchem Ausmaß kann IuK einen Beitrag zur Linderung des gegenwärtigen Drucks auf traditionelle soziale Ressourcen leisten, z. B. durch Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten zu Diensten oder durch Qualitätsverbesserungen im Informationsaustausch? Wo liegen die Grenzen von IuK? Karelia berichtet über ein regionales Pilotprojekt, das zur Entscheidungsfindung für die Politik in ganz Finnland beitragen wird.
(Power Point, DVD, Kleingruppendiskussionen)

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(19) Multikulturalismus im Gemeinwesen: Mit öffentlichen sozialen Ressourcen Antworten auf neue Herausforderungen und Bedürnisse gestalten (Spanien)

Rosa Alegre Beneria, Profesora de Trabajo Social, Universidad de Barcelona (UB);
Belen Parra Ramajo, Profesora de Trabajo Social, Universidad de Barcelona (UB)

Erhöhte Zuwanderung führt zu einem raschen Wandel vieler Gemeinden. Welche Rolle spielen dabei öffentliche Sozial- und Gesundheitsdienste, wie unterstützen sie die Gemeinden im Umgang mit diesem Wandel und der Herausforderung durch neue, veränderte Ansprüche an soziale Ressourcen? Der Workshop beginnt mit einer Bewertung der Erfahrungen, die eine Küstenstadt in Barcelona seit 1997 gesammelt hat.
(Power Point, Gruppenarbeit/teilnehmerorientierte Diskussion)

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(20) Lokale Initiativen, um Langzeitarbeitslosen zu Arbeit zu verhelfen: Kosten begrenzen, Ergebnisse erzielen! (Frankreich)

Marianne de Brunhoff, Sous-directrice de l’insertion et de la solidarité, Direction de l’action sociale, de l’enfance et de la santé, Mairie de Paris;
Béatrice Meyer, responsable des espaces insertion au sein du bureau du RMI, Mairie de Paris

Wie kann Bürgern, die mit den größten Hindernissen bei der Arbeitsplatzsuche konfrontiert sind, am besten zurück in den Arbeitsmarkt geholfen werden? Was sind die effizientesten Formen agenturübergreifender Zusammenarbeit und in welchem Umfang sind sie in einer städtischen Umgebung am wirksamsten? Der öffentliche Dienst von Paris stellt seine Antwort auf diese Herausforderungen vor.
(Power Point, Kleingruppendiskussionen)

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